About Jazz ... | | „Ich möchte Saxophon spielen, aber ohne hineinzublasen!” | | - Paul Desmond |
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Alt: Norbert Nagel
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 Foto - Brigitte Kuehn
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Leadsaxophonist Norbert Nagel ist sowohl im Jazz- und Popbereich erfolgreich (besonders durch seine Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker) als auch gefragter Solist in führenden Orchestern wie z.B. dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und den Münchner Philharmonikern. Für seine kammermusikalische Arbeit im Roseau Quintett wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Berliner Saxophon Ensemble. Als Dirigent wirkte er bei verschiedenen Uraufführungen (u.a. mit Hans Werner Henze bei der Eröffnungsveranstaltung der Expo 2000) und leitete die Big Band des Hessischen Rundfunks. Darüber hinaus lehrt er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin im offenen Grenzbereich Saxophon und Klarinette.
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Alt: Florian Trübsbach |
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Florian Trübsbach wurde 1976 als Sohn eines Musikers geboren und begann mit drei Jahren Geige zu lernen.
Später trat er in den Tölzer Knabenchor ein, mit dem er als Solist unter Dirigenten wie Herbert von
Karajan, Claudio Abbado und Lorin Maazel in Israel, Italien und Japan auftrat. Irgendwann erreichte
aber auch ihn der Stimmbruch, worauf er mit dem Saxophonspiel begann. Nach dem Abitur vollendete er
sein während der Schulzeit begonnenes Jazz-Studium und studierte dazu klassische Komposition in
Hamburg, u. a. bei Hans Werner Henze. Als freischaffender Musiker unternahm er Reisen nach Syrien,
Jordanien, Südafrika und Japan. Er spielte Konzerte und Aufnahmen u. a. mit der Munich Saxophone
Family, mit Peter O’Mara, Bill Holemann und Joe Lovano. 2000 wurde er mit dem
Bayrischen Staatsförderpreis für Junge Künstler ausgezeichnet.
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Alt: Mark Wyand |
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Der gebürtige Brite Mark Wyand beendete im Jahr sein Studium an der Hochschule für
Musik Hanns Eisler mit Auszeichnung und lebt seither als
freischaffender Saxophonist in Berlin. Als eigenständiger Solist und
vielseitiger Musiker ist Mark Wyand in den unterschiedlichsten Genres
zuhause: er arbeitet mit Ensembles aus dem Jazz-, Pop- und Klassikbereich
und wirkte ferner bei zahlreichen CD-, TV- und Rundfunkproduktionen mit.
Tourneen führten ihn durch Europa, Amerika und Südafrika. Seine Konzerte und
Aufnahmen brachten Mark Wyand mit Persönlichkeiten wie Kenny Wheeler, Helmut
Brandt und Robbie Williams zusammen. Sein Soloalbum Lucid Dream wurde 2004 auf
Mons Records veröffentlicht.
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Tenor: Walter Gauchel |
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Der Hardbopspezialist beweist mit seiner Karriere, dass auch Spätzünder
erfolgreich sein können. Erst im Alter von 20 begann er das Saxophonspiel. Doch
dann verlief seine Karriere im Eiltempo: Studium in Berlin und Graz, Tenorsaxophonist
im renommierten Vienna Art Orchestra, Rückkehr nach Berlin, Projekte mit Wolfgang
Engstfeld, Reggie Workman, Wilson Oliviera, Alex von Schlippenbach und ab 1990 Mitglied
in der RBB. Mit seinem Kollegen Till Brönner nimmt er 1995 die hervorragend
rezensierte CD My Secret Love auf.
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Tenor: Gregoire Peters |
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Gregoire Peters kommt aus einer Musikerfamilie und lernte schon als kleines Kind Klavierspielen.
Als Jugendlicher kamen dann Saxophon und Querflöte dazu. Er studierte an der Berliner
Hochschule der Künste und begann früh in verschiedenen Theatern und Big Bands zu arbeiten.
Nach diversen Aushilfsjobs für die RBB bekam er 1986 das Angebot, fest einzusteigen. Der
Multiinstrumentalist, der neben allen Saxophonen, Quer-, Piccolo- und Altflöte auch
Bb- und Bassklarinette spielt, hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Hanns Eisler.
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Bariton: Karola Elßner |
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Mit Karola Elßner ist eine weitere weit gereiste Grenzgängerin dem RBB beigetreten. Seit
ihrem Saxophon- und Flötenstudium an der Berliner Hochschule für Musik Hanns
Eisler ist sie freiberuflich tätig. Sie spielte bereits in führenden deutschen
Orchestern wie den Münchner Philharmoniker und dem Deutschen Symphonie-Orchester
Berlin. Sie tritt als Solistin für Neue Musik auf, und man kann ihr Saxophon auch in der
Kammermusik hören (u. a. beim Leipziger Saxophon Quartett und beim Berliner Saxophon Ensemble).
Sie gewann bereits eine stattliche Anzahl von Preisen bei nationalen und
internationalen Jazz-Festivals. Gastspiele brachten sie in die USA, nach Russland
und sogar bis nach Nepal. Karola Elßner ist auch als Musikpädagogin tätig.
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